Was bedeutet Patenschaft an der Schule?

Jedes Jahr bekommen die neuen 5. Klassen sogenannte „Schulpaten“ zugewiesen.

Diese „Paten“ sind Schüler der 9. und 10. Klassen. Jeder „Pate“ bekommt 2-3 Kinder aus den Schülern der 5. Klasse.

Warum machen wir das?

Die Schüler der 5. Klasse sollen sich an der neuen Schule willkommen fühlen. Die Neuntklässler begleiten ihre Schützlinge ein halbes Jahr lang. Sie unternehmen gemeinsame Nachmittagsaktivitäten, wie z.B. ins Kino gehen, einen Besuch im Zoo oder zur Winterzeit Plätzchen backen.

Es steht alles zur Verfügung, allerdings müssen die Eltern einverstanden sein und es dürfen nicht zu hohe Kosten aufkommen.

Die neuen Schüler können auch bei Problemen zu ihren Paten kommen, wie, wenn sie z.B. bei den Hausaufgaben, Zuhause oder mit Freunden Stress haben.

Am Ende des halben Jahres gibt es eine Patenfeier, zu der alle Patenkinder einer Sozialpädagogikgruppe eingeladen sind. Es gibt Kuchen, Getränke, Unterhaltung und eine Bastelstunde.

Die Patenschaft an der Schule ist eine gute Sache, denn für so eine(n) kleine(n) Schüler/in der 5. Klasse, ist die neue Schule erst einmal etwas Erschreckendes, aber mit Hilfe seiner Paten, kann/wird er sich schnell zurechtfinden bzw. wohlfühlen.

So kann Schule auch sein:

Nachmittags basteln unsere Sozpädler/innen mit ihren „Patenkindern“, unseren 5. Klässlern, für den kommenden Martinsmarkt.